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steuerliche Gewinnermittlung

Die Gewinnermittlung selbst steht erst ganz am Schluss einer langen Reihe einzelner Vorgänge. Vorher gibt es viele Punkte zu beachten, wie zum Beispiel:

Zu welchem Zeitpunkt ist der Gewinn zu ermitteln?
In der Regel erfolgt die Gewinnermittlung jeweils für ein Kalenderjahr (01.01. – 31.12.). Wie bei jeder Regel gilt auch hier: Ausnahmen bestätigen die Regel.
-> Im Jahr der Betriebsgründung (Rumpfwirtschaftsjahr von Gründung – 31.12.)
-> Im Jahr der Betriebsaufgabe (Rumpfwirtschaftsjahr vom 01.01. – Aufgabe)
-> Eine im Handelsregister eingetragene Firma, kann auch ein abweichendes Wirtschaftsjahr haben (z.B. 01.06. – 31.05.)
-> Für die Landwirtschaft ist gesetzlich festgelegt, dass der Gewinn jeweils für den Zeitraum 01.07. – 30.06. zu ermitteln ist.
-> Wenn eine Firma, die im Handelsregister eingetragen wird schon vor der Eintragung tätig ist, handelt es sich hierbei um ein "Vorgründungsgesellschaft" die für den Zeitraum ab Aufnahme der Tätigkeit bis zur Eintragung im Handelregister eine eigenständige Gewinnermittlung und Veranlagung erfordert.

Die steuerliche Gewinnermittlung ist je nach Fall durch folgende Methoden möglich:
-> Einnahmen-Überschuss-Rechnung
-> Bilanzierung nach Steuerrecht
-> Bilanzierung nach Handelsrecht mit Überleitungsrechnung

Woher kommen die Werte für die Gewinnermittlung?
-> Bei ganz wenigen Belegen = Aufstellung der einzelnen Belege
-> Einfache Einnahmen- Ausgabenrechnung = Auflistung der Einnahmen oder Ausgaben in den verschiedenen darzustellenden Positionen (Buchungsjournal, einfache Tabelle, Programm für die Einnahmen- Ausgabenrechnung, …)
-> Doppelte Buchhaltung = bei dieser Buchführung wird jeder Geschäftsvorfall zweimal notiert. Einmal als Zahlungsart (Bar, Bank, Forderung, Verbindlichkeit, …) und ein zweites Mal in der entsprechenden Einnahmen- bzw. Ausgabenposition). Die Doppelte Buchführung kann auch heute noch handschriftlich in einem entsprechenden Journal erfolgen. Sie wird aber meist mit einem entsprechenden Buchführungsprogramm erstellt.

Wie verhält es sich mit Barbewegungen?
Wer nicht zur Buchführung verpflichtet ist und nur wenige Barbewegungen im Jahr hat, kann die Belege chronologisch sammeln und aufschreiben.Alle anderen müssen ein Kassenbuch führen. Dies geht selbstverständlich wie zu Urgroßvaters Zeiten manuell in einem Kassenbuch bis hin zu vollautomatisch in entsprechend vernetzten Betrieben. Dazwischen ist jede Variante denk- und machbar, soweit die für den jeweiligen Betrieb geltenden Vorschriften eingehalten werden. Sehr verbreitet sind elektronische Kassenbücher. Hier empfehle ich das Merkblatt der Oberfinanzdirektion Karlsruhe zur Kassenbuchführung vom 31. Oktober 2016.

Wie lange müssen die Belege lesbar aufbewahrt werden?
Je nach Beleg gibt es unterschiedliche Aufbewahrungsfristen. Um unnötige Wiederholungen zu vermeiden, lesen Sie hierzu meine Ausführungen zur steuerlichen Aufbewahrung [124 KB] von Unterlagen.


 


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